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So würde ich heute Saxophon lernen, wenn ich wieder bei Null anfangen müsste


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## So würde ich heute Saxophon lernen, wenn ich wieder bei Null anfangen müsste!

Du möchtest Saxophon lernen, hast aber keine Lust auf trockene Anfängerbücher und monatelanges Tonleiter-Üben? In diesem Video zeigt dir Bernt eine **unkonventionelle Methode**, mit der du als Erwachsener (auch komplett ohne Vorkenntnisse!) erstaunlich schnell deine Lieblingslieder spielen kannst.

**Das erwartet dich in diesem Video:**

* **Der unkonventionelle Weg:** Warum du keine klassische Musikschule brauchst, um direkt mit deinen Lieblingssongs zu starten.
* **Schritt-für-Schritt-Anleitung:** Wie du eine Grifftabelle richtig liest und komplizierte Noten (wie das berühmte *Pink Panther* Thema) ganz einfach selbst entschlüsselst.
* **Praxis-Tipp für maximalen Lernerfolg:** Warum das „Selbst-Erarbeiten“ von Griffen dafür sorgt, dass du sie nie wieder vergisst.
* **Eine inspirierende Erfolgsgeschichte:** Wie ein 85-jähriger Anfänger mit genau dieser Methode alle überrascht hat.

Egal, ob du blutiger Anfänger bist oder schon spielst und den nächsten großen Sprung machen willst – diese Methode wird deine Motivation beflügeln!

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46 Kommentare zu „So würde ich heute Saxophon lernen, wenn ich wieder bei Null anfangen müsste“

  1. Ich denke das kann mit den reinen Griffen kann gut funktionieren. Aber vielleicht sollte einem jemand den richtigen Ansatz und den Quintenzirkel erklären. Das macht es vielleicht schon einfacher. Auch den Sound und Rhythmus sollte jemand checken. Wenn man selber vor sich hin lernt, merkt man gar nicht, wie weit man manchmal daneben liegt. Es weiß auch nicht jeder, wie z. B. ein 9/8 oder 5/8 Takt funktioniert.

    1. Das stimmt absolut, eine Rückmeldung von außen ist beim Lernen extrem wertvoll!

    2. Immer mit Metronom üben. Außer vielleicht, wenn es um den Ansatz geht. Sonst ohne Ausnahme. Und ein Stimmgerät griffbereit haben, um die Intonation im Auge zu behalten. Und mal seine Musik aufnehmen und sich später anhören.

    3. Geeeeenau

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    1. das ist nicht Pink Panther , sondern Pink PNATHER 😁😁

  3. ich bin 73 habe vor 4 jahren angefangen saxophon und querflöte zu lernen .2 stunden manchmal länger.alles mit backing trak.bluos,fank, spanisch, reagy, bosanova.bin legasteniger noten sind für mich gruselig. meine auftritte werden betitelt sowas hab ich noch nie gehört.immer intuitif anders.das macht das spielen lebendig.ein musiklehrer meinte viele grosse musiker die keine noten kennen sind die bessern.

    1. Respekt für dein Engagement, intuitives Spielen kann unglaublich ausdrucksstark sein! Vielen Dank für deinen Kommentar 😎🎷

    2. Dein Tipps schaue mir gerne an danke

    3. Das sagen alle die keine Noten können 😂,da kann man niemals mit anderen zusammen spielen in keiner Band in keinem Orchester

    4. @emil-Teufelchen Doch, klar. Man braucht nur jemanden, der einem die Stimme vorspielt. Ist natürlich mühsamer, aber wir wollen ja nicht alle professionelle Studiomusiker werden. Und jemand, der nach Gehör spielt, wird niemals auf einem Eb – Instrument einen C-Auszug spielen und sich dann beschweren, dass alle anderen falsch spielen. 🙂

    5. ​@stefanhennigsuper wenn das klappt, muss auch jeder für sich entscheiden was er möchte, du hast ja auch Schwierigkeiten mit den Noten, das war auch nicht böse gemeint😊ich spiele seit 20 Jahren in Bands und Orchestern und ohne Noten wäre das nicht möglich….. Das war das was ich wollte, liebe Grüße and keep on playing😂

  4. Hallo Bernd, ja genau so hab ich mir selbst Saxophon beigebracht vor etwa 9 Jahren. War allerdings von der Klarinette vorbelastet 😂. Die Griffe zu lernen fiel mir nicht schwer. Das Problem speziell am Sax ist natürlich der Sound. 😅 Das dauert und ist ungleich schwieriger den richtig hinzubekommen. Deine Videos hierzu , richtiger Ansatz, nicht das Blatt pressen etc. helfen hierbei sehr gut. 👍 Am Anfang hörte es sich bei mir so an, als ob ich in so eine Kirmeskanne aus Plastik blasen würde. Ich hoffe mein Sound hat sich in den Jahren verbessert. VG Heinz .

    1. Hallo Heinz, danke für dein Feedback. Ja, das mit dem Sound stimmt. Es dauert lange bis man den Dreh raus hat und die Nuancen kontrollieren kann. Ich habe selbst auch sehr lange gebraucht, bis mir mein Sound selber gefallen hat. vg Bernd

  5. Was ist denn das für ein Schmarrn !
    So kann man vielleicht wie ein Papagei irgendwas nachplappern, versteht aber nichts von Sound, Rhythmus , Gehörbildung, Technik und musikalischen Zusammenhängen, an Improvisation schonmal gar nicht zu denken ! Ein guter souveräner Musiker wird man so nicht !
    Sucht euch einen guten(ausgebildeten) Lehrer, und und ihr werdet durch ganzheitliches , systematisches Lernen ein viel befriedigender es Ergebnis erzielen !

    1. Hallo Elisabeth, ja natürlich ersetzt das keinen Lehrer. Das ist schon klar. Es ging nur darum schnell die Griffe und Noten zu lernen. Sound, Rhythmus und Atmung lernt man dadurch natürlich nicht. vg Bernd

    2. @Elisabeth Also zunächst könntest du mal etwas freundlicher bleiben und nicht gleich ausrasten, nur weil jemand was anders oder unkonvetioneller macht als Du, das kommt dann sympathischer rüber 😉 . Ich gebe seit 30 Jahren Gitarrenunterricht und hab das schon auf die unterschiedlichste Art und Weise gemacht. Für einen Teil der Schüler funktioniert das klassische Lehrbuch. Für einen anderen Teil ist es sehr viel motivierender an etwas zu knabbern, evtl auch an etwas das eigentlich noch zu schwer ist – mit Tonleitern, Fingerübungen und Musiktheorie kommt man da nicht weit – aber die fühlen sich wie ein König, wenn sie ihren Lieblingssong spielen können. Und dann gibt es noch spezielle „Fälle“: da kam z.B. mal ein Typ in meine Stunde, mit Lederjacke, Schmalztolle und Halbakustikgitarre und der sagte mir er wolle nur 50er-Rockabilly machen und sonst auf keinen Fall etwas anderes. Meine herausforderung war dann, ihm über diesen Stil Gitarre spielen beizubringen. Und dann gibt’s natürlich noch die Autodidakten, die spielen das Instrument unter Umständen nicht akademisch korrekt, aber sie sind möglicherweise kreativ und können tolle Songs schreiben etc. Und für die ist das Video hier vllt gar nicht so verkehrt. Alles was funktioniert ist erlaubt. Und immer schön entspannt bleiben…

  6. Hallo Bernd,
    ich bewundere dein tolles Tenorsax mit der unten geführten Oktavklappe.Was ist das für eins?
    Ich habe ein ähnliches, ein king super 20 aus den 70ern u andere Vintage Instrumente.
    Die Überholung eines gebrauchten 🎷ist meiner Meinung nach meistens besser u. u.auch günstiger wie 🎷 von der Stange….u. man hat etwas individuelles😉

    Liebe Grüße Christoph

    1. Hallo Christoph, ja danke. Ich habe ein Buescher 400. Das spiele ich schon seit dem Studium und ist für mich perfekt. Wenn man es nicht gewohnt ist findet man die Mechanik etwas sperrig oder grob. Aber ich kenn das nicht anders. King Super 20 ist auch ein super Sax. vg Bernd

  7. Es ist schon erstaunlich, dass sich Leute das Saxophonspielen selbst beibringen und das mache ich auch, allerdings hatte ich vor vielen Jahren Unterricht, hatte dann 16 Jahre nicht gespielt und habe mich schnell wieder zurechtgefunden und bin autodidatisch weitergekommen, ich klebe nicht mehr an den Noten, sondern spiele frei heraus zu gespielter Musik passend dazu. In Deinen Videos bringst Du wertvolle Tipps rüber, welche mir schon oft genützt haben. Allerdings ist es nicht gesagt, dass man von allein zu einem lockeren Ansatz kommt. Ich persönlich würde einem Anfänger zumindest für ein paar Monate einen Präsenzunterricht empfehlen, damit sich keine Fehler einschleichen und man schnell zu Erfolgserlebnissen kommt, auf denen der Schüler dann aufbauen kann. Die Interaktivität eines Präsenzunterrichtes kann durch nichts ersetzt werden, wenn auch manche Spieler große autodidaktische Fähigkeiten mitbringen.

    1. Vielen Dank für deine Einschätzung, du hast vollkommen recht, dass persönliches Feedback gerade am Anfang enorm wichtig ist! Sound kann man nicht über Noten lernen.😊

  8. Mit dem „Schmarn“ liegt Elisabeth von Gold richtig! Das ist ja, als ob ein Arzt bei Bauchschmerzen Haferbrei empfiehlt! Der junge Mann der das so konnte hieß mit Nachnamen sicher Parker!?

  9. Fand ich super, mache ich auch so !

    1. Hallo Christine, super. freut mich.

  10. So ähnlich hatte ich damals! auch angefangen😎

    1. Cool, ja das war bei mir auch so. Immer jeden Ton und dann zusammensetzen. vg Bernd

  11. Bin mit 70 Wiedereinsteiger. Für mich ist das Wichtigste der Ansatz und die Atmung. Solange es noch absolut schräge Töne gibt, gehe ich keine Songs an. Das mit dem „Sammeln“ von Tönen ist zu aufwendig. Gerade das Saxophon ist sehr einfach zu greifen und den Noten zuzuordnen. Quasi eine bessere Blockflöte.Du kannst innerhalb eines Tages die Durtonleiter greifen am zweiten die Halbtonschritte. Aber Blasen geht noch lange nicht. Ich lerne am schnellsten wenn ich das System erkannt habe. Fazit:Halte ich für einen methodischen Irrweg. Gruß Gerd

    1. Du hast recht. Sound und Technik lernt man damit nicht. vg Bernd

  12. Guten Morgen! Ich habe mit 40 jetzt ganz frisch mit dem Spielen angefangen, also vorgestern, am 7.6. Ich habe mir die App Tonestro Saxophon geholt. Hat jemand damit auch schon Erfahrungen gemacht?

    Und danke für das klasse Video und die Erklärung! 🎉👍

    Vielleicht könntest du ja mal ein Video über diverse Lern-Apps machen, was es alles gibt.

    1. Hi, ich danke dir. Tonestro kenn ich leider noch nicht. Muss ich mal checken. Haben schon öfter Schüler davon erzählt. vg Bernd

  13. Hi, tja so habe ich vor…Jahren auch angefangen 😂….stundenlang mit‘m Kassettenrekorder oder die Plattennadel immer wieder neu aufgelegt. Mit fluchen begleitet wenn man den Einsatz verpasst hat 😮. Aber: es hat mir mein Ohr geschult und ich gehe immer noch nach der Methode vor ( obwohl heute deutlich besseres Material, z.b. Saxbrig, Internet es erleichtert) um mir was drauf zu schaffen.
    Super erklärt, Bernd mach weiter so 🎷

    1. Hi Thomas, es ist toll was du schreibst. Ich habs auch so gemacht (Mono Kassettenrecorder hören, zurückspülen, hören, zurückspülen usw.) vg Bernd

  14. Moin! Ich habe mir das Spielen am Sax viel einfacher vorgestellt… Habe noch nicht aufgegeben!
    LG

    1. Das ist völlig normal, nicht aufgeben, das wird schon! 😊

  15. Super vielen Dank LG Luis Kislik Österreich

    1. Vielen Dank und liebe Grüße nach Österreich! 😊

  16. Ich habe auch so Klavier gelernt. Man kann auch jeden Tag einen Takt lernen. Das überfordert dann nicht.

    1. Ja super, danke für deinen Kommentar. Ich bin also nicht der Einzige der es so gemacht hat. vg Bernd

  17. Sehr gutes Video!! Herzlichen Dank für die Grifftabelle zum Download, das ist fantastisch und so hilfreich!

    1. Freut mich riesig, dass dir die Grifftabelle so gut weiterhilft! Ich danke dir. vg Bernd

  18. Sehr gut – so mach ich es auch!

    1. cool. danke fürs Feedback. vg Bernd

  19. Sympathisch, kompetent u. sehr motivierend (wie immer).
    Dafür ein extradickes DANKE!!!

    1. Vielen Dank für das tolle Feedback, das freut mich sehr! 😊

  20. Sehr interessante Methode – wird getestet😂

    1. Viel Spaß beim Ausprobieren, bin gespannt auf deine Ergebnisse! 😊

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